Circolo Quartett

Bonz, Margit

Viola / Tutti, Viola
Bonz, Margit

Margit Bonz wurde 1964 in Stuttgart geboren und absolvierte nach dem Abitur zuerst eine Ausbildung und eine Facharbeiterprüfung als Goldschmiedin. Sie belegte ihr Violastudium an den Musikhochschulen in Stuttgart und Trossingen unter anderem bei Emik Cantor, Madeline Prager, Serge Collot und Hermann Voss.

Seit 1995 ist sie Mitglied der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und zeichnet sich hier vor allem durch ihre rege kammermusikalische Tätigkeit mit besonderen Vorlieben für zeitgenössische Musik aus.

Katz, Pawel

1. Violine / Tutti, 1. Violine, Orchestervorstand
Katz, Pawel

Pawel Katz bekam seine erste musikalische Ausbildung von seinem Vater. 1984 bis 1990 besuchte er die Zentrale Spezialschule für Musik am Tschaikowsky-Konserva-torium in Moskau und von 1990 bis 1998 die Spezial-schule für Musik "C. Ph. E. Bach" in Berlin. Anschließend studierte Pawel Katz bis 2002 an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin.

Als Sechsjähriger trat Pawel Katz erstmals in öffentlichen Konzerten auf und gab seitdem Soloauftritte in vielen Ländern Ost- und Westeuropas, so u. a. in der Berliner Philharmonie. Außerdem machte er Aufnahmen bei der Deutsche Welle TV International, dem Deutschland Radio Berlin und anderen Rundfunk- und Fernsehanstalten.

Pawel Katz ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, so erhielt er bereits 1993 den 3. Preis beim 1. Internationalen Kammermusik-Wettbewerb in der Ukraine und 1996 den 1. Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert". 2002 erhielt Pawel zusammen mit seinem Bruder Grigori den 2. Preis beim 12. Internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Griechenland. 2006 bekam Pawel mit dem "Katz-Trio" den Sonderpreis beim 4. Internationalen Max Reger Kammermusik-Wettbewerb in Deutschland.

Außer seiner kammermusikalischen Tätigkeit im "Katz-Trio" und "Katz-Duo" nahm Pawel Katz an Meisterkursen für Kammermusik bei Prof. Henry Meyer (LaSalle Quartett), Prof. Kim Kashkashian, Prof. Eberhard Feltz, Prof. Michael Vogler und Prof. Hans-Erik Deckert (Dänemark) und im solistischen Bereich bei Prof. Werner Scholz und Prof. Ulf Hoelscher teil.

Seit September 2006 ist Pawel Katz 1. Violinist in der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz.
Weitere Informationen: www.katzundkatz.de

Tanino, Kyoko

1. Violine / 1. Konzertmeisterin
Tanino, Kyoko

Kyoko Tanino stammt aus Tokio, Japan, und absolvierte dort ihre musikalische Ausbildung an der staatlichen Hochschule für Musik. Nach dem Diplom 1992 vertrat sie bei einigen Orchestern die Konzertmeister und war Mitglied des NHK-Rundfunkorchesters in Tokio. Sie besuchte Meisterkurse unter anderem bei den Professoren Tretjakov und Bron.

Schon vor ihrer Zeit als Konzertmeisterin der Südwestdeutschen Philharmonie verbrachte sie ein Jahr in Deutschland und studierte mit einem Stipendium der "Affinis Kunst-Stiftung" bei Stefan Wagner, dem Konzertmeister des NDR-Symphonieorchesters in Hamburg.

Wennberg, John

Violoncello / Solo-Cello
Wennberg, John

John Wennberg wurde in den USA geboren und begann im Alter von sieben Jahren mit dem Cello-unterricht bei seiner Mutter. Nach einem abgeschlossenen Physikstudium beschloss er, seiner Liebe zur Musik nachzugehen: Er studierte Violoncello in Kopenhagen, Cincinatti und Karlsruhe, wo er bei Prof. Ostertag das Konzertexamen ablegte. Zwischen 1993 und 1996 war er als freischaffender Cellist tätig und gab als Solist Konzerte in den USA, Russland und Deutschland.

Wennberg ist seit 1996 Solo-Cellist bei der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz.

Circolo Quartett

Das international besetzte Circolo Quartett wurde 2007 von Mitgliedern der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz gegründet.

Die Konzertmeisterin Kyoko Tanino stammt aus Japan, der 2. Geiger Pawel Katz aus Russland, die Bratschistin Margit Bonz aus Deutschland und der Cellist John Wennberg aus den U.S.A. Seinen Namen fand das Ensemble in einer gleichnamigen italienischen Bar in einem Bergdorf am Lago Maggiore, wo das Quartett sein erstes Konzert für die Gage eines vorzüglichen Abendessens veranstaltete. Das Circolo Quartett hat sich nicht auf eine musikalische Sparte festgelegt.

Mit Vergnügen hat das Ensemble bisher auch viele moderne Werke erarbeitet: Im Repertoire befinden sich Quartette von Bartók, Schnittke, Adams und Reich ebenso wie Werke von Haydn, Beethoven, Dvořák und Brahms. Auch die Zusammenarbeit mit Klavier, Harfe, Flöte, Klarinette oder Oboe bietet immer neue bereichernde Kammermusikkonzerte.

Ensemble Integral

Ensemble Integral

Philharmonisches Orchester für Neue MusikDie Kammermusiker der Philharmonie haben 2006 ein neues Ensemble gegründet, um Musik aus dem 20. und 21. Jahrhundert zu spielen. Musik, die vielfach für »normale« Kammermusik zu groß und für Symphonieorchester zu klein besetzt ist. Die Musiker möchten auch selten gespielten Werke, die man unbedingt live gehört haben sollte und die man sonst allenfalls in den großen Musikmetropolen Europas erlebt, den Zuhörern zugänglich machen.Leiter des Ensemble Integral ist der Konstanzer Dirigent Eckart Manke.

 

 

Miroir-Quintett

Ahumada, Gabriel

Flöte / Stv. Solo-Flöte
Ahumada, Gabriel

Gabriel Ahumada, in Chicago geboren, studierte Flöte am Konservatorium der Stadt Bogotá (Kolumbien) und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. 

Nach zahlreichen Flöten-Recitals in Kolumbien und Österreich und häufigen Teilnahmen an Musikwettbewerben in ganz Europa ist er seit 1994 stellvertretender Solo-Flötist bei der Südwestdeutschen Philharmonie. 

Im Jahr 1995 gewann er den Internationalen Kuhlau-Wettbewerb für Flötisten in Uelzen.

Born, Erich

Klarinette / Stv. Solo-Klarinette
Born, Erich

Erich Born wurde 1961 in Meersburg am Bodensee geboren. Sein Musik-studium absolvierte er von 1982 bis 1988 an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Waldemar Wandel und schloss es mit einem künstlerischen Aufbau-studium 1991 ab. Er erwarb seine Orchesterpraxis beim Jungen Philharmonischen Orchester Stuttgart und der Sinfonia Nova Konstanz. Seit 1992 ist er als stellvertretender Soloklarinettist bei der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz tätig.

Schon früh hat in Erich Borns Künstlerleben die Kammermusik eine große Rolle gespielt, mit elf Jahren war er Preisträger in der Kategorie Kammermusik bei Jugend Musiziert. Das Musizieren mit Kammermusikpartnern empfindet er als große und schöne Aufgabe und wird durch unzählige Konzerte in den letzten 30 Jahren dokumentiert. So spielt er seit 1995 mit dem Miroir-Quintett, mit dem er beim internationalen Kammermusik-Wettbewerb in Arenzano (Italien) im Mai 2000 den ersten Preis mit Höchstpunktzahl erhielt. Konzerte mit diesem Bläserquintett führten ihn neben Europa auch nach Südamerika und Japan. 2006 war Erich Born Mitbegründer einer Konzertreihe mit dem Ensemble Integral, das sich der Aufführung zeitgenössischer Musik widmet.


Hanßmann, Alexander

Oboe / 2. Oboe, Orchestervorstand
Hanßmann, Alexander
Miroir-Quintett

Als Glücksfall für das Genre des Holzbläserquintetts darf man die Musiker von Miroir getrost bezeichnen. Seit 1996 spielen die fünf Solisten der Südwestdeutschen Philharmonie in ihrer heutigen  Besetzung. Durch kontinuierliches Zusammenspiel haben sie sich in den vergangenen Jahren ein bemerkenswertes Repertoire erarbeitet, das auf diesem Niveau seinesgleichen sucht.

Lebendig, mitreißend, mit spielerischem Witz und großem Können überzeugen sie als exzellente Kammermusiker. Mit ihrem gefühlvollen Spiel, ihren verblüffenden Interpretationen entzücken die Tonkünstler Zuhörer und Kritiker gleichermaßen.

Durch sein unbeschwertes Konzertieren unterstreicht das Miroir Quintett, dass künstlerisch anspruchsvolle Musik sehr wohl auch kurzweilige Unterhaltung bietet.

SouthWest Percussion

Kepenerova, Dessi Slava

Schlagzeug / Solo-Schlagzeug
Kepenerova, Dessi Slava

Strässle, Paul

Pauke / Solo-Pauker
Strässle, Paul

Paul Strässle studierte an der Musikhochschule Zürich sowie an der Universität der Künste in Berlin. Schon früh begeisterte ihn der "Percusssion-Sound" auf philharmonischer Ebene.

Angefangen im Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester entstanden daraus das Orchesterpraktikum im Tonhalle-Orchester Zürich sowie die Einladung ins gesamteuropäische Gustav-Mahler-Jugendorchester unter der Leitung des Musikdirektors Claudio Abbado.

Erste Anstellung als Pauker und Solo-Schlagzeuger fand Paul Strässle beim Aargauer Symphonie Orchester sowie in der Schlagzeug-Truppe am Opernhaus Zürich. Seit 2003 ist Paul Strässle erster Solo-Pauker bei der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und Mitbegründer des hiesigen Schlagzeugensembles.

SouthWest Percussion

SouthWest Percussion – das sind die Schlagzeuger  der Südwestdeutschen Philharmonie: International etablierte Orchester-Percussionisten im »Südwesten« Deutschlands.

Das Ensemble gründete sich 2005 auf Initiative des damaligen Intendanten Christian Lorenz und dem  Solo-Pauker Paul Strässle der Südwestdeutschen Philharmonie. Ob in grossbesetzten Orchester-Klassikern oder exklusiven Klein-Events – schnell etablierte sich diese spezielle Percussion-Truppe und gewann einen hervorragenden Ruf in der Kultur-Szene. Es folgte eine engagierte Zusammenarbeit in Abo-Programmen der Philharmonie & des Theater Konstanz,  eduART Kinder-,  Response- und Familienkonzerten sowie bei den Symphonic Pops auf der Insel Mainau. Auch mit dem Ensemble Integral für neue Musik setzt SouthWest Percussion immer wieder eigene Akzente und neue Ideen um.

Vergangene Programme:
»Vorschlag – Zuschlag – Nachschlag«, 2005
»Percussion-Night«, 2008
»Jetzt schlägt`s 13!«,  2010
»Feuer und Wasser«, 2011“       usw.

Trio Disinvolto

Renner, Karoline

Flöte / 2. Flöte, Piccolo, DOV Delegierte
Renner, Karoline

Geboren in Graz. Studium an den Hochschulen in Graz und Zürich, Instrumental-pädagogisches Diplom, Konzertdiplom und Solistendiplom 1992. Orchesterflötistin u. a.  beim Gustav-Mahler-Jugendorchester (Claudio Abbado), Grazer Philharmonischen Orchester (Mario Venzago), Wiener Symphonikern (Georges Prêtre, Wolfgang Sawallisch, Mariss Jansons), Symphonieorchester St. Gallen (Jiri Kout) und dem Wiener Concert-Verein (Leopold Hager, Ulf Schirmer).

Seit 1995 Mitglied der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte, musikalische Projekte mit Kindern und Unterrichtstätigkeit. Zertifiziertes Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Dispokinesis (Prävention und Behandlung von Musikererkrankungen, www.dispokinesis.eu).

 

 

Tatic, Branislava

1. Violine / Tutti, 1. Violine
Tatic, Branislava

Von 1980 bis 1984 bekam Branislava Tatic ihren ersten Geigenunterricht bei Prof. Robert Toskov. Ab 1985 wurde sie an der Realmusikschule „Dr. Vojislav Vuckovic“ in der Klasse von Prof. Angelina Lebedinski und Prof. Dusan Kostic unterrichtet. Nach ihrem Abitur 1991 am Gymnasium „ Kornelije Stankovic“ und der Musikdiplomprüfung an der Realmusikschule „Dr.Vojislav Vuckovic" nahm sie von 1991 bis 1997 ein Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen in der Klasse von Prof. Georg Baynov auf, das sie als Dipl. Musiklehrerin und Dipl. Orchestermusikerin abschloss.  

Von 1997 bis 1998 belegte sie ein künstlerisches Aufbaustudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse von Prof. Nachum Erlich, welches sie von 1998 bis 2001 an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen in der Klasse von Prof. Federico Agostini weiterführte. Seit Juli 1999 spielt Branislava Tatic als erste Violine tutti bei der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz.

Daneben ist sie Mitglied verschiedener Kammermusikensembles, u.a. dem Imperia-Quartett. Seit 2007 spielt sie bei den New European Strings unter der Leitung von Dmitry Sitkovetsky.

Faißt, Constanze

Viola / Tutti, Viola
Faißt, Constanze

 

Im Alter von neun Jahren begann Constanze Wettmann zunächst mit dem Geigenunterricht, wechselte mit 18 dann aber zur Bratsche. Ihr Studium begann sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim, führte es in Freiburg an der Staatlichen Hochschule für Musik fort und erlangte ihr Orchesterdiplom an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe. Dort begann sie ein weiterführendes Studium, welches sie 2003 abschloss.

1999 bekam Constanze Wettman ein dreijähriges Stipendium bei Villa Musica, in dessen Rahmen sie Kammermusikkonzerte, unter anderem mit András Adroján, Rainer Moog und Martin Ostertag, spielte.

Erste Orchestererfahrungen sammelte sie nicht nur als Aushilfe beim Badischen Staatstheater Karlsruhe und als Praktikantin bei den SWR Sinfonieorchestern Baden-Baden und Freiburg, sondern auch bei Konzerttätigkeiten als Orchester- und Kammermusikerin in verschiedenen Besetzungen im In- und Ausland. 

Zudem belegte sie mehrere Meisterkurse in Deutschland, der Schweiz, in Italien, Finnland, Österreich und Tschechien.

 

 

Trio Disinvolto

Wenn der Zufall die Hand im Spiel hat, entsteht oft etwas Besonderes. So zum Beispiel das Trio Disinvolto: Einer Musikerin fielen beim Durchblättern eines Nachlasses die Noten des Beethoven-Trios für Flöte, Violine und Viola in die Hände. Eine spontane Probe mit Kolleginnen wurde organisiert, die drei verstanden sich menschlich und musikalisch so gut, dass rasch klar wurde, sie wollen weiterhin miteinander musizieren.

Um ein noch breiteres Repertoire spielen zu können, erweitert sich das Trio Disinvolto zum Ensemble Disinvolto. Das Ensemble spielt in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen, wie zum Beispiel Streichquartett, Streichquintett und Flötenquartett. Die Musikerinnen und Musiker des Ensembles stammen aus verschiedenen Nationen und sind Mitglieder der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz.Schwerpunkt der Konzertprogramme sind dabei die Standardwerke der klassischen Literatur: Werke von Mozart, Rossini, Schubert und Beethoven, aber auch seltener gespielte Musik ergeben mitreissende und abwechslungsreiche Konzerte, die zu den verschiedensten Anlässen passen.

www.disinvolto.de

Ensemble Il Cigno

Achtzehnter, Peter

Viola / Tutti, Viola
Achtzehnter, Peter

Peter Achtzehnter wurde in Oberhessen unweit von Frankfurt/M. geboren und studierte dort nach einer von Musik geprägten Schulzeit Viola und Kammermusik. Die Erfahrung im Frankfurter »Studio für Alte Musik« hat bis heute eine langjährige Beschäftigung mit historischen Instrumenten zur Folge. Seine besondere Vorliebe gilt der Lira da braccio sowie der Musik des 15.und 16. Jahrhunderts.

Peter Achtzehnter ist seit über zwanzig Jahren Mitglied der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und gestaltet dort auch Kammer- und Kinderkonzerte.

Dimen, Csaba-Zsolt

Kontrabass / Stv. Solo-Kontrabass
Dimen, Csaba-Zsolt
Ensemble Il Cigno

Bettina Haugg-Scheu  BLOCKFLÖTEN
Sarah van Cornewal  TRAVERS- UND BLOCKFLÖTEN
Ulrike vom Hagen  BLOCKFLÖTEN, VIOLA D'ARCO, VIOLONCELLO     
Tina Speckhofer  BLOCKFLÖTEN, TASTENINSTRUMENTE     
Csaba-Zsolt Dimén  VIOLA DA GAMBA, VIOLONE 
Peter Achtzehnter  VIOLA DA BRACCIO, LIRA DA BRACCIO, GESANG

Gegründet im Jahre 2009, setzt sich das Ensemble aus Musikern der Südwestdeutschen Philharmonie und externen Musikern zusammen. Der Schwerpunkt der Programme liegt auf Musik der Renaissance zwischen 1450 und 1600. Das vielfältige Instrumentarium lässt eine große Variabilität in der Besetzung und damit in den Klangfarben zu. Einen wichtiger Punkt in der Arbeit des Ensembles ist die Forschung in historischen Quellen, den Notentext sowie aufführungspraktische Fragen sowie historische Zusammenhänge betreffend. 

 „Il Cigno“ bedeutet im Italienischen „der Schwan“. In der antiken Mytholgie wird dieses Tier u.a. mit Apollon in Verbindung gebracht, dem Gott von Dichtung, Gesang und Musik.

Das Ensemble arbeitet gerne mit Sängern und Schauspielern zusammen wie bei „Scapin“ mit der „theaterwerkstatt gleis5“, Frauenfeld/CH und gestaltet Kinderkonzerte wie z.B. „Die Weihnachtsgans Auguste“ (Puppen/Musik/Theater mit dem Duo Engeli/ Wohlgensinger).

Programme:
2009:  »John Dowland meets Luca Marenzio« mit Stücken aus Dowlands »Lachrymae«
             (1605)  sowie Marenzios 9. Madrigalbuch (1599)
2010:  »Musik für den Himmel«, Kooperation mit den Batavian Madrigal Singers mit
               Werken von Monteverdi, Marenzio, Palestrina, Castello u.a.
2012: »Musik der Kapellmeister an San Marco Venedig« von Willaert bis Monteverdi
             mit Chiyuki Okamura, Sopran und Baptiste Romain, Renaissancevioline.
2012: »Ben quí si mostra il ciel«. Instrumentale Diminutionen über Madrigale des 16. Jh.
2013: »La Fortuna vuol così«. Musik am Hofe der Isabella d’Este.
2014: »Konstanz als Schmelztiegel europäischer Musik« Lieder, Tänze und Chansons 
             des 15. u. 16. Jahrhunderts 
             MIT „ Le Miroir de Musique“ Basel
2015: »Past Tyme with good Companye« Märchen aus Chaucers »Canterbury Tales« und
             Musik aus der Zeit von Henry VIII. und Elizabeth I. mit Frauke Schulte, Erzählerin                                             

Durch Anklicken öffnet sich das jeweilige Ensemble-Menü. Dort erfahren sie Näheres zum Ensemble selbst sowie den Musikern.

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