Meldungsarchiv

Stellungnahme des Orchestervorstands der SWP zum SÜDKURIER-Bericht vom 03.06.20

Bezugnehmend auf die Berichterstattung des Südkuriers vom 3.6., möchten wir, der gewählte Orchestervorstand der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, uns wie folgt äußern:

Zunächst ist es uns ein Bedürfnis, unseren AbonnentInnen und ZuhörerInnen, die uns die Treue halten ein großes Dankeschön zu sagen! Zusammen mit unserer Intendanz arbeiten wir intensiv an verschiedenen und interessanten Formaten, die wir Ihnen für die Zeit anbieten möchten, in der wir nicht in gewohnter Weise unsere Konzerte darbieten können. Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich sehr, wenn sie wieder für Sie auftreten können und reichen daher zahlreiche Ideen ein. Unser Ziel ist es immer, künstlerisch höchsten Ansprüchen zu genügen und die Verbundenheit mit dem Publikum zu behalten, dafür arbeiten wir vertrauensvoll mit der Intendanz zusammen. In diesen Zeiten steht aber auch unser aller Gesundheit im Vordergrund. Wir sind daher froh über den regen und intensiven Austausch mit der Politik und anderen kulturellen Institutionen, um gemeinsam Wege aus der und durch die Corona-bedingte Krise zu finden. Dabei ist es natürlich von enormer Wichtigkeit, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen, was auch überwiegend geschieht. Dass dabei Kritik geübt wird ist ein wichtiger Teil eines konstruktiven Prozesses. Dies sollte aber nicht dazu führen, dass oberflächliche Zwistigkeiten nach außen getragen werden. Wir möchten gemeinsam positiv in die Zukunft schauen, denn: wir freuen uns auf Sie!

Der Orchestervorstand der Südwestdeutschen Philharmonie

Den Artikel im SÜDKURIER, auf den sich die Stellungnahme bezieht finden Sie hier.